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Alles andere als ein hannibalscher Elefant im Alpenporzellan, fiel es dem im sächsischen Liechtenstein geborenen Dichter nicht leicht, die für sein Erlebnisbuch passende Gangart zu wählen. So tänzelt er auf den Geröllbänken des Rheins, tapst er am Fuße von Gipfeln, die seine Kraft übersteigen, findet er sich nach einem Spagat im Zentrum von Wien, Königsberg oder Sarajevo. Wortbeflügelt rudert er zurück, erneut Anlauf zu nehmen, sei es zum Almabtrieb, am Funkensonntag oder als ungelenker Skiläufer auf den sanften Wellen der Schneeflucht. In diesem mit dem Herzen geschriebenen Tagebuch begegnet der Autor der Fata Morgana seiner Kindheit, leibhaftigen Alemannen, Walsern und, bartmurmelnd, sich selbst.
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